Wir können es kaum glauben, aber es ist soweit: Wir dürfen euch endlich über neva erzählen!
Es hat mit einer kleinen Idee gestartet und ist ein wundervolles großes Projekt geworden. Durch ein Inteview mit der Projektmanagerin von neva, Sarah Bohatschek will ich versuchen, euch ein bisschen die Hintergründe hinter dem Label neva zu erzählen.
Was war deine größte Motivation, diese Gründung des Buchlabels zu führen?
„Ich fühle mich mitten in der Zielgruppe und mir hat es schon immer Spaß gemacht, Bücher für meine Freundinnen zu entwickeln. Für mich, meine Freundinnen und meine Schwester. Ich find es cool, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die Expertise in den Themen haben, die uns junge Frauen umtreiben. Das bereichert mich jeden Tag!
An welche Herausforderungen kannst du dich von den ersten Monaten des Aufbaus erinnern?
*Sarah lacht erstmal* „Die Aufgabe mit mir als Person aber auch mit dem Goldegg Verlag im Hintergrund, Autorinnen für uns zu gewinnen, die die richtige Message verbreiten wollen und sie von etwas zu überzeugen, was noch nicht greifbar ist und was noch nicht verfügbar ist. Und einfach die Vision, die wir intern bei Goldegg geteilt haben, so lebendig und greifbar wie möglich zu machen, um die Leute ins Boot zu holen. Weil es in Wahrheit ein Gemeinschaftsprojekt ist, von Autorinnen und dem Verlag und den Leserinnen. Und das ist eine große Aufgabe im Prozess gewesen, das zu visualisieren und Leute davon zu überzeugen.“
Welche Philosophie macht neva als Label so besonders?
„Das Miteinander! Das Miteinander, das Zusammenarbeiten und das fängt an, bei uns intern im Team. Also ich habe selten in meinem Leben an etwas gearbeitet, wo so viele Leute an einem Strang gezogen haben und wo so viele auf eine Vision zugelaufen sind. Alle sind extrem supportive – auch die Autorinnen, sobald sie von neva erfahren haben, sind sofort aufgesprungen und die Energie, die entsteht, wenn mehrere Frauen sich füreinander einsetzen. Das ist einfach sehr cool.“
Was hat dir am Projekt am meisten Spaß gemacht?
„Ehrliche Antwort? Wahrscheinlich auch Merch-Artikel aussuchen und entwickeln. *Gemeinsames lachen* Aber das liegt halt daran, dass ich mich selbst so extrem auf diese Produkte freue. Und die Coverentwickung für die Projekte, weil das ist immer ein Highlight an meinem Job. Ich darf ja auch einzelne Projekte von neva betreuen und das Projektmanagement machen und die Coverentwicklung ist einfach immer ein Highlight, also das macht mir sicher mit am meisten Spaß. Aber ich muss auch sagen, ich bin auch in die Rolle reingewachsen Meetings vorzubereiten und dann zu veranschaulichen, was ich meinem Team mitteilen möchte. Mir macht das auch mehr Spaß, zu organisieren, dass man von A nach B kommt.“
Wenn neva ein Cocktail wäre, welche Zutaten wären drin?
„Welche Zutaten? Geile Frage! Gratuliere an die Fragenerstellerin (herzlichen Dank von der Fragenstellerin). Ich hab erst vor ein paar Wochen mit einer sehr guten Freundin einen Cocktail getrunken und der hieß „Bloody Aperol“ und ich glaube es wäre so etwas. Es wäre etwas fruchtig Frisches, wie Orangensaft für frische Ideen. Es wär‘ Aperol fürs genussreiche Lebensgefühl, was für mich einfach Italien transportiert, aber Aperol ist Leben und Sommer… Also muss unbedingt Aperol rein. Prosecco, weil wir glamourös sind und uns feiern, vor allem jetzt den neva-Launch! Soda ist drin, weil‘s mutig und spritzig ist. Und vielleicht toppen wir das das Ganz mit irgendwas Coolem… ich will ein Schirmchen. Also wenn neva ein Cocktail wäre, dann will ich tausend Prozent ein Schirmchen!
Eure Sarah & Veronika