Sachbücher sind eigentlich nicht mein Ding. Wenn ich Zeit zum Lesen finde, möchte ich der echten Welt entfliehen. Abschalten, träumen und in fantastische Welten abtauchen.
Früher dachte ich, dass das nur mit einem guten Roman möglich ist. Eine Romance für einen gemütlichen Lesesonntag, ein bisschen Fantasy oder Sci-Fi, wenn ich mich ganz in eine Geschichte vertiefen möchte, und ein wenig Smut für den entspannten Abend allein. Doch dann habe ich Dolly Alderton gelesen – meine Sachbuch-Einstiegsdroge. Seitdem entdecke ich immer mehr Non-Fiction-Bücher, die mich fesseln und mir zeigen, wie spannend die wahre Welt sein kann.
Hier teile ich meine Non-Fiction-Empfehlungen für alle, die eigentlich nur Belletristik lesen und sich für gute Sachbücher – bis heute – noch nicht so recht begeistern können.
Für die, die Lust auf Romance haben:
Alles, was ich weiß über die Liebe – Dolly Alderton
Für die, die Smut brauchen:
Kommt gut – Jüne Plã
Für alle, die ACOTAR gelesen haben:
Die Welt des Adels – Bettina Musall & Eva-Maria Schnurr
Für all uns, die eine Pause brauchen:
Pause! – Andrea Gerk & Moni Port
Für die, die auf der Suche nach den besten Shower-Thoughts sind:
FOMO Sapiens – Valerie Huber
Für Fans von Dystopien:
Die Achse der Autokraten – Anne Applebaum
Für die, die einfach mal weinen müssen:
Suche liebevollen Menschen – Julian Borger
Für die, die gerade auf Bridgerton-Entzug sind:
Fabelhafte Rebellen – Andrea Wulf
Für die, die Kinder und die Schnauzen voll von Social Media haben:
Generation TikTok – Niko Kappe
Für die, die eigentlich nur Doomscrollen wollen:
Hirn gegen Hayley – Hayley
Viel Spaß beim Bücher erkunden